
Aluminiumschmelzen
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In der Aluminiumindustrie finden sich zwei Haupttypen von Sauerstoffanalysatoren: extraktive und In-situ-Sensoren. Beide Typen funktionieren in Aluminiumanwendungen, doch übermäßiger Wartungsaufwand schränkt die Nützlichkeit und Zuverlässigkeit der extraktiven Geräte in vielen Anwendungen ein. Aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehalts und der Partikel im Verbrennungsgas erfordern Messzellen und Probenaufbereitungssysteme ständige Aufmerksamkeit. Regelmäßige Kalibrierungen sind unerlässlich. Die am Sensor verwendeten Filter müssen aufgrund von Feuchtigkeit und Partikeln in den heißen Gasen regelmäßig gereinigt werden.
Der Einsatz eines Hochtemperatur-In-situ-Sensors löst diese Probleme. In den meisten Fällen benötigen Hochtemperatur-In-situ-Sauerstoffsensoren keine Pumpen, Heizungen, Filtersysteme, Kalibrierung usw. Die Sensoren werden im Abgaskanal oder -rohr angeordnet. Eine ordnungsgemäße Installation des Sensors gewährleistet seine Leistung. Die kontinuierliche Sauerstoffüberwachung verbessert die Effizienz, senkt die Emissionen, sorgt für höhere Metallausbeuten, bessere metallurgische Ergebnisse und einen verbesserten Durchsatz. Die Überwachung hat zwar ihre Vorteile, doch die wahre Investitionsrendite wird erst erzielt, wenn der Sauerstoff für eine optimierte Verbrennung präzise geregelt wird.
Die laufenden Kosten für Sensoren sind im Vergleich zu den Betriebskosten des Schmelzprozesses gering. Die kontinuierliche Restsauerstoffmessung sorgt für ein präziseres, reaktionsschnelleres Luft-Brennstoff-Verhältnis und führt zu:
- gleichmäßigerer Qualität
- reduzierten Betriebskosten
- gesteigerter Schmelzproduktion
- reduzierten Emissionen
